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Analytische und psychologische Kinesiologie nach Dr. med. Christa Keding

Die Analytische Kinesiologie hat sich aus der Kinesiologie entwickelt und auf das Aufdecken von Krankheitsursachen in Körper und Psyche spezialisiert. Sie benutzt als wesentliches Instrument den Muskeltest. Er stellt eine Verbindung her zu unbewussten Informationen unseres Körpers, unserer Psyche und unseres Geistes.

Der Test dient als Indikator für Stressreize jeglicher Art – zumeist solche, die über unsere Sinnesorgane aufgenommen werden. Darüber hinaus reagiert das Muskelsystem jedoch auch auf Reize, deren Rezeptoren wir noch nicht kennen, wie z.B. auf Strahlungsfelder.
Der Muskeltest kann diejenigen Stressfaktoren aufdecken, die zur Entstehung einer Krankheit geführt haben, sowie, unabhängig von Stressauslösern, genutzt werden, um geeignete oder optimale Therapiewege aufzudecken.

Die Psychologische Kinesiologie bedient sich spezieller Suchraster, um krankmachende Muster aufzudecken, dem Patienten bewusst zu machen und neue, sinnvolle Wege zu finden.

Wie der Muskeltest funktioniert

Die physiologische Grundlage dieses Testverfahrens beruht auf unterschiedlichen Reaktionsgeschwindigkeiten der beiden Nervensysteme, die die Skelettmuskulatur steuern: Das willkürliche Nervensystem setzt, wie der Name sagt, den Willen in Handlung um. Es wird über die Großhirnrinde gesteuert und arbeitet durch komplexere Verschaltungen langsamer als das so genannte autonome („unwillkürliche“) Nervensystem. Dieses ist für reflexartige Handlungen verantwortlich, es reagiert schneller als das willkürliche Nervensystem und kann damit in Gefahrenmomenten wertvolle Zeit sparen. Während seiner Reaktion jedoch kann eine beabsichtigte Handlung des willkürlichen Nervensystems für einen Augenblick nicht fortgesetzt werden.

Die Kinesiologie nutzt das kurzzeitige Aussetzen der Muskelkontrolle beim Einwirken eines negativen Reizes („Stressor“) um akuten Stress und latente Gefahren zu identifizieren. Dies wird sichtbar gemacht, indem man dem Patienten den Auftrag gibt, eine bestimmte Muskelaktion auszuüben, wie das Halten des Armes gegen einen leichten Druck. Dies gelingt ihm jedoch für einen Augenblick nicht, wenn er mit einem Stressor konfrontiert wird, d.h. der Arm gibt nach.

Da das autonome Nervensystem auch sehr subtile "Gefahren" registriert, die oft von unserer bewussten Wahrnehmung nicht identifiziert werden, ist der Muskeltest hervorragend geeignet, unterschwellige Einflüsse aufzudecken, die auf Dauer trotz ihrer scheinbaren Geringfügigkeit krankmachend wirken können.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.kine.de

www.aitia-akademie.de.

Naturheilpraxis Dr. rer. nat. C. Friedrich
dr.christine.friedrich@gmx.de

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